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Kassen im Gebrauch contra nicht gewünschte Diebstähle

Insbesondere im Gaststättengewerbe ist der Zugang auf Vorräte nur schwer kontrollierbar. Die Waren stehen recht offen zur Verfügung und je größer die Anzahl der Beschäftigten ist, desto höher ist zudem die Gelegenheit, dass Handelsgut entwendet wird. Dabei sind die Wege des Schwundes verschiedenartig. Zum Einen wird ein Batzen Schweinsbraten in den persönlichen Sack gesteckt, mal ein Glas Sprite nicht in die eingegeben, einmal ein Liebling der Verwandtschaft unentgeltlich mit einem Freigetränk verwöhnt. Zeitgemäße mit spezieller Verwaltungssoftware assistieren in diesem Fall dabei, den Kreis dieser unerwünschten Warendispositionen und den der Diebe einzuengen. Bezeichnend hierbei ist der Sachverhalt, dass in großen Gastro- Unternehmen der Einsatz von als Kontrollinstrument derzeit großflächig eingesetzt wird. Nun kann man denken, dass dies von den Arbeitskollegen u.U. als Gängelung empfunden wird. Die Praxis sieht jedoch anders aus. Moderne verursachen Transparenz und Fairness in der Einschätzung von Einsatz und im Übrigen der Integrität aller Arbeitskollegen. Positiv für den, der nichts zu verhehlen hat, denn er kann entspannt seine Abrechnung mit der anfertigen und selbstbewußt eine Zwischeninventur machen. Peinlich für den, der falsche Gedanken hat, denn ihm wird durch die Sichtbarkeit der Verkaufszahlen seine Bequemlichkeit sowie die Unterschlagung nachdrücklich vesalzen. Von daher trägt eine moderne offensichtlich zum Arbeitsklima bei. Sie erlaubt die faire Einstufung der individuellen Bereichsleitungen. Selbstverständlich ist zusätzlich das Unternehmensergebnis durch geminderten Personaldiebstahl (leider Gottes eine unstreitige Angelegenheit, die der Gastronomie jährlich merklich zusetzt) für das Geschäft bedeutsam und wird über den Arbeitseinsatz von und angebundener Warenwirtschaft in vielen Sachverhalten unterstützt. So war einige Jahre zuvor ein mittelständisches Unternehmen der Imbissgastronomie mit fünf Betriebsstätten kurz vor dem Ruin. Die Investition in und Warenwirtschaftssysteme war zu diesem Zeitpunkt gewiss eine finanzielle Herausforderung für das Unternehmen. Erschreckend als auch erleichternd ist der Fakt, dass das Unternehmen bereits ein Jahr nach Einsatz der bereits wieder positive Zahlen verzeichnete und auf dem Wege der Sanierung war. Der Personaldiebstahl war unterbunden. Den Unternehmern brachte die Arbeit im eigenen Lokal endlich wieder Begeisterung und die Perspektive war von Neuem gegeben. Das mag eine Anekdote sein, die verschiedenartige Gedankenspiele auslöst, denn keiner lässt sich mit Vergnügen als schlechten Mitarbeiter einstufen und keiner will die nahestehendsten Mitarbeiter als potenzielle Diebe wahrnehmen. Umso besser ist es, wenn und Warenwirtschaftssysteme angewendet werden, denn sie bewirken klaren Abrechnungen und Schutz auf beiden Seiten. Die großen Ketten machen es bereits vor, da so große Summen über die Kassen strömen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware gearbeitet werden muss. Meistens sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Lokale, etcetera., die aus Kapitalgründen häufig auf die Beschaffung einer verzichten. Dies könnte in zahlreichen Beispielen ein gutgläubiger Irrtum und Kardinalfehler sein, der Sparen am verkehrten Ende bedeutet.
Detektiven haben in einem Fall mit sechs Testkäufen bei nur einem Angestellten sofort fünf Diebstähle festgestellt. Untenstehende Summen wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Limo und ein Semmel, entstandener Verlust 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Fanta und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Teilchen, 2 Kaffee, entstandener Schaden 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Wasser und 3 Weißbier, entstandener Schaden 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Tee, 3 Wasser, 3 Kuchen, entstandener Schaden 16,90 ?
  • Gesamtschaden bei allen Mystery Käufen bei nur einer Person 52,80 ?

Verrechnet man solche Ergebnisse mit ca. 240 Werktagen und der Menge der Dienstjahre bei nur einem Beschäftigten, so braucht man sich bei einem sich ergebenden Wert über den Sinn einer Registrierkasse vermutlich keine Sorgen mehr zu machen. Außerdem haben marktführende Hersteller auch Finanzierungsmodelle, um ebendiese unternehmerisch unverzichtbaren Instrumente einfach anschaffen zu können. Unabhängig davon werden auch die korrekten Mitarbeiter in Verdacht gebracht, wenn am Abend die Abrechnung nicht passt und die Ware verschwunden ist. Sie begrüßen in der Regel ein adäquates Kassensystem.

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Kassen ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

zeigen in der aktuellen Zeit ansehnliche Chancen, den Kundendienst zu erhöhen und hiermit reibungsloseren Zahlungsverkehr, kleinere Zeiten an der Registierkasse und minimalere Kassenfehler zu schaffen. Die aktuellste Richtung bringt die bislang lediglich unerheblich genutzte Geldkartenfunktion mit einer zusätzlichen Funktion, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik nach vorne. Die NFC Technologie übermittelt die Zahlungsanweisung mithilfe eines korrespondierenden Lesegerätes an die Registierkasse. Dabei werden geringere Rechnungen bis 20 EUR Berührungslos über Funk gezahlt - das heißt viel einfacher, als wenn sie die Kreditkarte in einen Schlitz einführen und die PIN tippen oder abzeichnen. Dies ist zu Beginn in einem Vorlauftest der Sparkasse im Raum Braunschweig im April getestet worden, im August startet die landesweite Einleitung der NFC Methode.
Schon heute ist im Handel das Interesse ausgesprochen groß. Die Sparkasse beabsichtigt erweiternde Kooperationsangebote mit Drogerie- und Lebensmittelketten wie auch den Automatenherstellern. Diese Richtung bekräftigt noch einmal den hohen Nutzen, den moderne im Einzelhandel haben. Speziell dort, wo große Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr stattfinden, ist der Umsatz von der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit abhängig. Selbstverständlich wirkt sich ein problemloser und meist bargeldloser Abrechnungsverkehr an den nicht zuletzt positiv auf Fehlerquellen in der Warenwirtschaft und der Abrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einnehmen und herausgeben in Anspruch genommen, was sich günstig auf die vorstellbaren Fehler auswirkt. Zusätzlich wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Unternehmen, verzichten sollte, überschaulicher und genauer bedient, weil halt keine kleinen Rechnungen “mal auf die Schnelle” ohne die Kasse abgerechnet werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung über smartphones vor, über welche das Aufladen der Geldkarte oder das mobile Zahlen ausführbar sein soll. Fraglos ist dieser hochmoderne Abrechnungsverkehr gleichermaßen für die Hotellerie eine zukunftsträchtige Sache. Gerade hier werden etliche Kleinbeträge abgerechnet, welche die Abrechnung an der Registierkasse recht mühsam gestalten. Das wird über die neuartige NFC Technologie positiv beeinflusst. Netzwerkfähige Ausrüstung, Programm und tragbare Kellnergeräte sind bereits gegenwärtig ein aufwandsenkendes Instrument für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Somit rückt die Registierkasse inzwischen immer mehr in den Kern jedes Betriebes und Händlers. Gegenwärtig haben praktisch alle größeren Hersteller mit NFC ausgerüstete internetfähige Handys im Angebot, bloß fehlen immer noch flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der Registierkasse im Geschäftsverkehr. Die Einstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Lebensmittelketten auf gute und die entsprechenden Anwendungen sind ein bedeutender Schritt im Bereich der neuen Altersgruppe von Konsumenten und ermöglichen darüber hinaus wirksame Hilfe für mehr Umsatz und Kundenbindung. Zum Beispiel gibt es , die der Bäckerei ermöglichen mit der Registierkasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu promoten, die der Kunde als Zusatzkauf bestellt und auf diese Weise der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine moderne Registierkasse als Verkaufshilfe ermöglicht, vermehren fortgesetzt den Umsatz und machen die Investition schon kurzfristig rentabel. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Kassen das Herzstück im Geschäftsverkehr darstellen, die effektive Disposition, akzeptabeles Controlling, Mitarbeiterplanung und Konsumentenbindung gewähren. Eine Registierkasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Materialwirtschaft, erleichtert Warenbewegungen in alle Richtungen, optimiert Produktions- und Transportabläufe. Momentan bieten Hersteller auch Kundenbindungsinstrumente in Form von Magnetkarten an, die dem Händler ermöglichen, seine Registrierkasse zum Online-Marketinginstrument zu machen. Innovative Möglichkeiten also, die nicht nur die Sparkasse ihren Käufern bietet, sondern auch innovative Hersteller von arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Kundenkreise.

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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Im Fokus Internetmarketing und Kundenkommunikation

Dieser Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Netzseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie im Titel schon besagt, in Telgte, in der Umgebung von Münster. Seit inzwischen zehn Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem deutschen Hersteller JEMAKO zusammen und führen erfolgreich Vertriebspartnerteams in ganz Deutschland. Sie kennen JEMAKO? Sie sind auch an einer Vertriebspartnerschaft interessiert? So kontakten Sie bitte zuversichtlich an Jessica Stümmler. Weiterhin betreiben wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Internet Marketing sowie die Unternehmenskommunikation zwischen Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, abgestimmt auf die Anforderungsprofile Ihres Unternehmens, sind hier die Werkzeuge für den Gewinn. Möchten Sie als Unternehmer sich mit einem modernen und außergewöhnlichen Unternehmensimagevideo darstellen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich auch Ihr Anbieter, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem konsequent attraktiven Preis erstellt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Vertrieb; das passt in Kooperation!

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“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Themenbereich Web, Google und Suchmaschinenoptimierung konfrontiert.

Wer nicht wie der Öhi auf der Alm lebt, wurde in der Zwischenzeit auf unterschiedlichen Wegen mit dem Thema “Internet” konfrontiert ist die Meinung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Indessen größere Unternehmen zwischenzeitlich durchweg über professionelle WWW-Auftritte verfügen sowie selbige sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte einsetzen, widersetzen sich KMUs oft noch gegen jede Art des Onlinemarketings, ist die Praxis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Internet-Anschluß hinsichtlich einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etcetera pp.) wird immerhin für erforderlich gehalten, nur darüber hinaus gehende Investitionen werden als unprofitabel und unsinnig angesehen.

Insbesondere klein- und mittelständische Betriebe konnten bis heute auf den persönlichen Kundenkontakt zählen und haben das Medium Internet jedenfalls bei Absatz und Verkauf sehr abweisend behandelt. Mittlerweile ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Verkauf hat Einbußen, der Wettbewerbsdruck wächst und jetzt beginnt man übereilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.

Es brennt, die Gesamtheit der Wege zur Neukundengewinnung zu eroieren und auf ihre Wirksamkeit hin zu hinterfragen.

Besonders Kleine und mittlere Unternehmen sind zaghaft beim Gehen neuer Wege und schöpfen die Möglichkeiten des Webs bei der Unternehmens- und Produkt Präsentation nur unzureichend aus. Selten sind die Unternehmenswebsites auf einem technisch aktuellen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch weniger sind die Websites ansprechbar aufgesetzt - beispielsweise für suchende Anwender aus dem asiatischen wie auch dem arabischen Bereich. Unverständlich, weil speziell dort schlummert ein immenses Expansionspotential. Doch wie soll die Nachfrage potentieller Käufer und/oder Kapitalanleger geweckt werden, wenn die Unternehmenswebsite nur in holprigem Deutsch verfügbar ist? Zahlreiche KMU vergeben hier faszinierende Chancen und sollten eilig an Verbesserung arbeiten ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jede Abfrage stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht zwangsläufig die Neukunden sein, die man mit einer Homepage fokussiert, sondern die Öffentlichkeit, das bedeutet Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, usw.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch hohe Internet-Nutzung aus und erwartet hier keine anspruchsvollen, grafisch gediegenen Homepages sondern überschauliche und besonders zeitgemäße Daten.
Ein Web-Auftritt bedeutet damit hochwertige Öffentlichkeitsarbeit.

Damit solche Märkte auch produktiv eingesetzt werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine erstrebenswerte Initiative, auf die sich vor allem “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt heißt ist nicht bloß ein Instrument, um tunlichst auf die 1. Seite bei Google zu kommen, sondern führt den Unternehmen durch vielfältige Wege ausgewählte Kreise zu.

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Jens Heyer Telgte: spezialisierte Services für neue Medien im Web

Jens Heyer Telgte bietet in der Marketingagentur Global Trendworks fachspezifische Beratung im Dienstleistungssegment für neue Medien im Web an. Hierbei stimmt Jens Heyer Telgte die Angebotspalette auf die vorrangigen Ziele der Kunden ab. Der Schwerpunkt von Jens Heyer liegt hierbei auf einer optimalen Kosten- Nutzen- Gestaltung für kleine Unternehmen bis hin zu gößeren Firmen aus Hotel- und Gastronomie oder der Produktion. Eine Spezialisierung im Bereich der Betreuung im Einsatzgebiet SEM und Suchmaschinenoptimierung ist dabei der Schwerpunkt der Dienstleistung, mit der Jens Heyer zahlreichen etablierten Betrieben zeitgemäße Wege als Ergänzung zum althergebrachten Auftritt eröffnet. Hierbei steht die moderne Struktur einer sauberen Programmierung der Webseite mit bedienerfreundlicher Oberfläche für Jens Heyer Telgte genauso im Mittelpunkt wie auch ein attraktives und ästhetisches Design. Der Webauftritt eines Unternehmens ist nach Meinung von Jens Heyer heutzutage das Mittel zur nachhaltigen Marktdurchdringung eines jeden Betriebes. In diesem Zusammenhang spielt die Größenordnung des Betriebes gemäß Jens Heyers Praxis inzwischen keine Rolle mehr und selbst die Freiberufler sind in den nächsten Jahren auf einen effektiv arbeitenden Internet Auftritt angewiesen. Damit die Anforderungsprofile des Internetauftritts außerdem den Ansprüchen der Benutzer ausreichen, ist eine moderne Infrastruktur der Homepage angemessen. Auf die dazu notwendigen technischen Gegebenheiten könnte Jens Heyer zu dieser Gelegenheit fachlich fundiert zukommen. Seine mehrjährige erfolgreiche Arbeit und stetige Fortbildung hat Jens Heyer fortlaufend auf dem aktuellsten Niveau von Notwendigkeiten für modernes und wirkungsvolles Internetmarketing gehalten. Auch für die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Jessica Stümmler ist er beratend tätig. Ferner flankiert Jens Heyer gleichermaßen die Erstellung von gastronomischen Präsenzen. Die Gastronomie bietet dabei ein breites Spektrum von kleineren Einzelunternehmen bis hin zu großen Hotelketten. Jens Heyer bietet in der Marketingagentur Global Trendworks Telgte Lösungsangebote für die Online Sitzplatzreservierung und Online Reservierung von Tisch und Hotelzimmer. Auf den Sektor Hotel und Gastronomie hat sich gleichermaßen Jessica Stümmler mit abgestimmten Reinigungssystemen für Industrie und Gewerbe ausgerichtet. Jessica Stümmler ermöglicht hier trendgerechte Reinigung sehr kostensenkender und leistungsfähiger Zimmer- und Großküchenreinigung an. Da die Spanne der Angebote, die Jens Heyer Telgte in der Geschäftsstelle Global Trendworks im Wirkungsbereich Internet Marketing machen kann überaus breit gefächert ist, ist ebenso die Kostenstruktur solcher Projekte in einer Skala von drei-stelligen bis fünf-stelligen Summen aufgestellt. Um dabei das Budget der Auftraggeber variabel zu halten und die freien Mittel zu erhalten, kann Jens Heyer mit der Agentur Global Trendworks Telgte fernerhin dieMöglichkeit des Leasings offerieren.

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Telgte, Jessica Stümmler, Expertise im Verkauf

Jessica Stümmler hat sich seit 10 Jahren als Trainerin sowie Seminarleiterin in den Gebieten Umsatzentwicklung und Vertriebsaufbau erfolgreich einen Namen gemacht. Durch ihre Aktivitäten im Segment Vertrieb sowie der Weiterbildung von Vertriebsgruppen hat Jessica Stümmler eine hohe Expertise im Bereich Weiterentwicklung und Seminarleitung entwickelt. Sie behält dabei die Zielorientierung sowie Wirtschaftlichkeit aller Entscheidungen kontinuierlich im Auge. Ihre verschiedenen beruflichen Stationen vermittelten Jessica Stümmler logisch-konzeptionelles Fachwissen, in Kombination mit basisnaher Management-Erfahrung. Diese Kenntnisse fließen in die Durchführung von Coachings und Weiterbildungen mit ein. Die Schulungsteilnehmer profitieren deswegen von dieser über zehn Jahre währenden Trainings-Erfahrung. Jessica Stümmler vermittelt ihnen eindeutige und nachhaltige Impulse, um Sachverhalte einmal anders zu betrachten, oder über die eigene Person nachzudenken. Ihre Seminare und Vorträge sind ebenso ausgefallen, wie das Portfolio Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Umsatz- und ergebnisorientiert werden die erprobten Konzepte mit Spass und Esprit vermittelt.

Die Kompetenzen auf einen Blick zusammengefasst:

  • Strukturaufbau und Vertriebsführung
  • Neukundenakquise und Bestandskundenentwicklung
  • Verkaufsschulung und Umsatzgenerierung
  • Erstellung von basisorientierten Trainingskonzepten
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Registrierkassen und Kassen im Geschäft

Überall, wo Barzahlungen stattfinden, sind Abrechnungsgeräte sinnvoll und wesentlich. Für die Inanspruchnahme von Computerkassensystemen, und Netzwerkkassen gibt es die unterschiedlichsten Lösungen.Waren noch vor wenigen Jahrzehnten die Rechner allein großen Rechenzentren angegliedert, konnte man gerade früher vom Arbeitseinsatz computerbasierter Kassentechnik nur träumen. So war die gute alte mechanische oder gar der Rechenstab in farbenfroher Erinnerung. Auch die Anschaffungskosten von elektronischer Rechentechnik lohnte sich für den Einzelhandel bis dato keinesfalls, bzw. war unverhältnismäßig. Diese althergebrachten sehen sich allerdings manche Jahrzehnte danach schon vor dem Aus und werden zu den Klassikern der guten alten Tante Emma Zeit gerechnet.. Natürlich ist eine solche Registrierkasse nach wie vor für kleinere Geschäfte wie z.B. einen Imbiss oder eine Eisdiele zweckmäßig, denn die gesetzlichen Anforderungen werden von sehr wohl erfüllt. Jegliche Struktur von und Kassensystemen wird also via die fortschreitende Fortentwicklung im Segment der Computer und Softwareentwicklung maßgeblich gelenkt. Die Leistungsfähigkeit der Softwareanwendungen nimmt ständig zu und auch die Evolution der Hardwarekomponenten bietet immer neue Wege für Datenverarbeitung, Auftrags Bearbeitung und die Erfassung von Warenbewegungen. Begonnen von der Bestellung beim Lieferanten, der Koordination von Filialbetrieben bis hin zur zuverlässigen Bargeldabwicklung wird die Zukunft kontinuierlich bessere Abrechnungssysteme und Kassensysteme bringen. Da wird der Einsatzbereich für normale recht begrenzt und gehört vielleicht zukünftig der Vergangenheit an. Da ein modernes auch in kleinsten Ladenlokalen eine Vielzahl Arbeitsschritte vereinfachen kann, wird solcher Trend sichtlich auch in diesem Zusammenhang in Richtung und Netzwerkkassen gehen. In Geschäften, wo mehr als lediglich eine eingesetzt wird, ist eh schon heute in aller Gewohnheit ein fortschrittliches im Gebrauch, was doch auch mit der einen oder anderen Netzwerkkasse ausgerüstet sein kann. Im Lebensmitteleinzelhandel sind des Öfteren Waagen am Platz solcher POS- im stationären Scanner integriert. Dabei werden unabgepackte Güter aus der Obst- und Gemüsetheke abgewogen und über eine Artikelnummer aus der Software mit dem Basispreis und dem zu entrichtenden Preis ausgezeichnet. Waagen an der Wursttheke eines Supermarktes sind miteinander verbunden. Solcherart kann ein Kundenvorgang an einer Waage angefangen und an einer anderen Waage beendet werden. Von den Waagen werden Bons ausgedruckt, wo Artikel, Menge und Preis notiert sind und zusätzlich in einem Barcode verschlüsselt dargestellt werden. Diese Barcodes werden hiernach wiederum vom Scanner an dieser entschlüsselt und dem Verkaufsvorgang zugeordnet. Auch können Netzwerk anmontierte Erweiterungsgeräte wie Schankanlagen in der Restaurantbar oder Bondrucker in der Gastroküche miteinander verwenden. Die in solcher Software eingehenden Bestellungen werden der Reihenfolge nach verarbeitet außerdem hintereinander an jener zugehörigen Station (Zapfanlage als auch Großküche) über erwähnten Bondrucker ausgeworfen. Mobile sind in der Gastronomie gleichfalls besonders nützlich, da diese die Aufträge mit Funk an die Software und an Großküche oder Schankanlage übermitteln. Das erspart den Servicekräften so manchen Weg darüber hinaus beträchtlich Zeit, die zur Gäste Betreuung und -beratung genutzt werden kann. Ein System aus Netzwerk Kassen kann im Einzelhandel etliche Betriebsstätten eines Unternehmens miteinander verknüpfen des Weiteren hier ebenfalls Datenaustausch möglich machen. Also wäre es realisierbar, dass sich verschiedene Ladenlokale mit Produkten gegenseitig aushelfen können, alldieweil diese über die Kassensoftware kommunizieren konnten und die wechselseitige Kooperation verabredet haben. Eine sonstige Anschlussmöglichkeit zur Unternehmenszentrale ermöglicht es, wichtige Informationen zur zeitnahen Verbuchung an die Buchhaltung zu übermitteln. Bei den zu dieser Gelegenheit beschriebenen Kassensystemen haben selbstverständlich auch noch die guten alten Registrier ihre Position. Jedweder Betrieb sollte seine eigenen Bedürfnisse abstecken und kann damit eine geeignete für dasjenige Unternehmen besorgen.

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Wie bediene ich mein Kassensystem richtig?

Die wesentlichen Anforderungen an ein sind die Erfassung von Verkäufen, schnelle, intuitive Bedienbarkeit und Bereitstellung von Artikelinformationen. Vordergründig ist es genau das, was für die Servicekräfte Arbeitserleichterung bringt. Leichte Bedienbarkeit ist ein großer Vorteil, wenn neue Arbeitskräfte eingearbeitet werden müssen, zum Beispiel im Saisongeschäft. Große Restaurants mit vielen Tischen und mehreren Bereichen arbeiten effektiv, wenn die dort aufgestellten im Netzwerk arbeiten. So können alle im Netzwerk angeschlossenen Peripherien, wie Schankanlagen, Drucker oder Kaffeemaschinen von sämtlichen Kassensystemen aus angesprochen und gesteuert werden. Moderne Touch Screen mit grafischen Tischplänen erleichtern es dem Servicepersonal, jederzeit von jedem Terminal aus entsprechenden Buchungen auf die einzelnen Tische zu tätigen. Über das Netzwerk kann dann von jedem aus für den Gast die Rechnung erstellt werden, denn bei jedem Bedienvorgang tauschen die untereinander Informationen aus, so dass überall alle Daten zur Verfügung stehen.
Sehr fortschrittlich aber wie soll ich meinen neuen Mitarbeitern das erklären? Ich bin zugegebener Maßen kein besonders technisch begabter Mensch und kann technische Gerät zwar bedienen, aber dann hört es auch auf, geschweige denn Erklärungen liefern. Aber der Hersteller meines Kassensystems hat ein besonders modernes Verfahren diese modernen Gerät zu schulen.

Für jedes seiner angebotenen Geräte hat er ein Produktvideo erstellt, in dem ein Mitarbeiter das System erklärt und Tipps und Tricks verrät. Eine wunderbare Abhilfe für mein Problem, denn neu eingestellte Mitarbeiter setzte ich an einen Bildschirm und zeige Ihnen die Website des Herstellers, auf der er die Produktvideos platziert hat. Einen ersten allgemeinen Überblick erhalten die neuen Mitarbeiter indem sie erst das Imagevideo des Herstellers ansehen um dann genau auf mein verwendetes , mit dem speziellen Produktvideo einzugehen.
Auch bei der Kaufentscheidung für ein neues kann ein solches Produktvideo enorm helfen. Denn man kann es bereits im Einsatz sehen und sieht wie man damit umzugehen hat. Bei Onlinehändlern ist das bereits ein gesetzter Standard so für die einzelnen Produkte zu werben. Der Fachhandel bietet mir aber neben der kompetenten Beratung durch ein Produktvideo immer noch die Möglichkeit einer persönlichen Beratung. Diese fällt viel leichter, da man den Mitarbeiter ja idealer Weise bereits aus den Produktvideos kennt und seinen Stil des Erklärens auch.

Für mich als Unternehmer ist somit eine prima Situation entstanden. Ich kann rund um die Uhr mit Hilfe der Produktvideos einen Support erhalten, oder ich kann bei Bedarf auch auf die Servicekräfte persönlich zugehen und bekomme so oder so kompetente Beratung und Hilfe. Ein wunderbarer Fortschritt in der Kundenbindung und wie es mir ja auch Anfangs erging, auch in der Neukundenakquise.

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Gute Erfahrungen mit mobilem Kassensystem

Mein Restaurant liegt in der Innenstadt und hat eine Front zur Fußgängerzone. Bis zu diesem Jahr habe ich dieser Tatsache keine besondere Bedeutung zugemessen. Aber ich habe in einer Fachzeitschrift gelesen, dass ein Außenbereich für die warme Jahreszeit den entsprechenden Umsatz bringen kann. Anfang des Jahres habe ich bei der Stadt nachgefragt, und mir eine Konzession für eine Außengastronomie besorgt. Ich kann jetzt vor dem Restaurant auf einem Streifen fünf Tische aufstellen und bewirtschaften. Im Innenraum des Restaurants habe ich ungefähr 30 Sitzplätze und draußen sind es jetzt noch mal 20 dazu. Das ist nicht allzu viel und normalerweise bin ich mit meiner normalen Registrierkasse ganz gut zurecht gekommen. Aber mit dem Weg nach draußen und zurück war der Service doch etwas umständlicher. Da ich ohnehin ein neues kaufen wollte, habe ich mich eingehend informiert. Die Lösung für meinen Betrieb ist ein Hybrid . Das ist ein , das ich sowohl hinter dem Tresen als stationäre , als auch als mobile nutzen kann. Das Kassensystem hat ein abnehmbares Mobilteil mit Touch Screen und eine so genannte Docking Station, die auf der Theke steht. Daran angeschlossen sind der Drucker und eine Kassenschublade. Normalerweise ist das Mobilteil auf die Docking Station aufgesteckt. Dann ist es ein ganz normales mit grafischem Tischplan, das für alle Buchungen im Restaurant genutzt wird. Das Display erlaubt unkompliziertes Buchen auf die dargestellten Tische, auch wenn sich mal ein Gast umsetzen will, ist das kein Problem. Über ein paar Bedienschritte kann er ganz leicht dem neuen Tisch zugewiesen werden. Auch die Abrechnung ist absolut unkompliziert. Ob einzeln oder zusammen gezahlt werden soll ist für dies Hybrid kein Problem. Setzen sich Gäste an die Außentische, nehme ich ganz einfach das Mobilteil ab und nehme es mit an den Tisch. Dort gebe ich die Bestellung direkt über den Touch Screen in die Hybrid ein und automatisch wird die Bestellung in die Küche übertragen. So kann ich weiter meine Arbeit machen und schon mal die nächsten Gäste bedienen, ohne erst einen Bon zu drucken, den ich dann in der Küche abgebe. Eine wesentliche Arbeitserleichterung und ich muss wesentlich weniger laufen. An einem langen Arbeitstag macht sich das stark bemerkbar. Komme ich zurück in das Restaurant, stecke ich das Mobilteil ganz einfach wieder auf die Docking Station und sie steht wieder allen zur Verfügung zum Buchen. Da ich aber meist nur eine zusätzliche Bedienung und Küchenpersonal beschäftige, ist diese eine Hybrid für mein Restaurant genau die richtige Lösung. Ursprünglich hatte ich geplant, zwei stationäre Registrierkassen anzuschaffen und eine draußen aufzustellen, das hätte aber nicht die Wege in die Küche erspart. So ist jetzt das Hybrid genau die richtige Wahl, später kann ich sie sogar noch mit weiteren mobilen Kassensysteme n ergänzen. Denn ich habe festgestellt, dass ich auch im Innenbereich des Restaurants statt Block und Stift immer öfter direkt das Mobilteil mit zum Tisch nehme, um eine Bestellung aufzunehmen. Wenn ich also zusätzliche Servicekräfte einstelle, wird jede ein mobiles und einen passenden mobilen Drucker als Ausrüstung erhalten. Alles zusammen wird ein Netzwerk bilden, dass ich dann vom PC aus auslesen kann, um meine Auswertungen zu bewerkstelligen.

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Kassensystem vom Gebrauchthändler im Internet

Verlockend klingt das Angebot für ein gebrauchtes Gastronomie Kassensystem im Internet Shop. Anstatt neu fast 7000 Euro, soll es nur noch knapp 600 Euro kosten. Und das mit Touch Screen, Thermodrucker, grafischer Tischgestaltung, passender Software und sogar Windows 2000 Lizenzaufkleber (was immer das für mich bedeuten mag). Die im vorhandenen Funktionen entsprechen genau dem, was ich mir für mein neues Restaurant vorgestellt habe. Einfache Bedienbarkeit, alle Auswertungen, die man im Geschäftsleben so braucht werden unterstützt, Bestellvorschläge, Renner und Penner Analyse. Dass ich so etwas brauche, habe ich bei meinen umfangreichen Recherchen auf allen möglichen Portalen über im Internet schon herausgefunden. Statistiken und Analysen aus dem sollen mir das ungewohnte Geschäftsleben später erleichtern, die leichte Bedienbarkeit soll es neuem Personal einfach machen, sich auf dem einzuarbeiten. So weit passt dies ganz hervorragend. Und der Preis ist wirklich phantastisch niedrig. Ich schaue mich weiter in diesem Internet Shop um. Weitere interessante Angebote, alle zu stark reduzierten Preisen. Aber ich habe mein favorisiertes schon auf Anhieb gefunden. Das erste ist wirklich verlockend. Bestimmt stammt es aus einer Konkursmasse oder ähnlich, sieht noch ganz neu aus. Und die Komplett Renovierung der Geschäftsräume ist doch teurer geworden, als vorher kalkuliert. Da wäre es doch toll, wenn ich jetzt hier ein paar Tausender beim sparen könnte. Fast lege ich es spontan in den Warenkorb. Der Cursor schwebt schon über dem Button. Aber halt! Was ist, wenn mitten im Betrieb das streikt. Ich suche nach Informationen zum Service und werde auch fündig. Da steht, dass sich das Unternehmen auf die Reparatur sämtlicher Geräte sämtlicher Hersteller spezialisiert hat. Wie geht denn das? Sind die Geräte ständig defekt, damit man ordentlich üben kann und Erfahrungen mit jedem und Drucker sammeln kann? Fertig kalkulierte Pauschalpreise, ohne Kostenvoranschlag? Und Vor Ort Service im gesamten Bundesgebiet wird ebenfalls angeboten. Aber nicht, wie lange das dauert. Ich stelle mir vor, wie es ist, ein paar Tage, vielleicht sogar über das Wochenende komplett ohne da zu stehen. Nicht verlockend. Dann finde ich noch ein Angebot für sämtliche Ersatzteile eines bestimmten Herstellers, von dem auch mein Kassensystem stammt, Lieferzeit 3 Tage. Plus die Zeit, bis das Ersatzteil eingebaut ist, das ist schon lang. Ich versuche, mir das wieder schmackhaft zu machen. Wenn sofort Fehler auftreten, kann ich es sicherlich zurückgeben. Schließlich gibt es doch ein Rückgaberecht. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen geben darüber bestimmt Auskunft, also schaue ich dort hinein. Erst ein ausführlicher Hinweis, wie das Rückgaberecht für Privatpersonen funktioniert, dann ein weiterer Hinweis, dass sich das Angebot nur an Unternehmen richtet. Danach folgen die Bedingungen, die für Unternehmer gelten. Das hört sich nicht nach schnellem, unkompliziertem Service an und gesetzlich fühlt sich die Internet Firma sowieso nicht zur Rücknahme verpflichtet. Die Garantiezeiten für fabrikneue Hardware wird erwähnt, von gebrauchen Kassensystemen steht da gar nichts. Meine Begeisterung für das erhält ab hier einen gewaltigen Dämpfer. Gerade jetzt, wo bei mir das Geld für weitere Investitionen nicht so locker sitzt, kann ich mir verschwendete 600 Euro nicht leisten und schon gar nicht, dass das tagelang ausfällt und den Service behindert. Im Internet waren mir die Kassensysteme eines innovativen, deutschen Herstellers aufgefallen, die wenig störanfällig und robust sein sollen. Dort nachgefragt, nannte man mir einen Fachhändler in der Nachbarstadt, der mich vor Ort, in meinem Restaurant, kompetent beraten hat. Service kein Thema, Fernwartung für die Kassensysteme regelt kleine Fehlerquellen, fällt mal etwas aus, bekomme ich per Wartungsvertrag umgehend ein Ersatzgerät. Aber er meinte, da müsste dann schon der Blitz einschlagen. Gekauft!

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